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Die Besonderheit der sibirischen Zedernüsse

Der Unterschied zwischen sibirischen Zedernuβkernen und solchen aus China, die das sogenannte Pinienkern-Syndrom (den Pinienmund) verursachen.

Wir nehmen das sogenannte Pinienkern-Syndrom sehr ernst (oft auch als Pinien-Mund bezeichnet). Das Pinienkern-Syndrom wurde 2001 von belgischen Ärzten entdeckt. Nach dem Verzehr bestimmter Arten von Pinienkernen entsteht im Mund ein bitterer Nachgeschmack, der sehr langbleibig ist. Alles  was nacher zu sich genommen wird einen bitteren Geschmack bzw. einen Beigeschmack von Aluminiumfolie auf der Zunge hinterlässt. Laut der Ergebnisse der letzten Forschungen von der Universität Wageningen in den Niederlanden wird das Pinienkern-Syndrom von einer aus China stammenden Pinienzapfenart und von der sogenannten Pinus armandii. Pinus koraiensis (Koreanische Piniennüsse) und Pinus sibirica (Sibirische Zederbaumnüsse) hingegen gehören zu den Arten, die gut vertragen werden und die auf dem Markt etabliert sind.

AIU Sibirische Zedernuβkerne wachsen wild und werden von Hand am Baikalsee geerntet. Die Zederbäume, die rund um den Baikalsee wachsen, gehören zu der Gattung Pinus sibirica. Die AIU Zederbaumzapfen enthalten keine Pinus armandii Nüsse und verursachen somit kein Pinienkern-Syndrom (den sog. Pinienmund).

Der nächste Unterschied zwischen sibirischen AIU-Zedernuβkernen und chinesischen Pinienkernen besteht darin, dass  unsere AIU-Zedernuβkerne vor Licht und Oxidierung  geschützt sind. Auf diese Weise können unsere Zedernuβkerne ihren feinen, einzigartigen Geschmack behalten. Dieses Verfahren ermöglicht die Qualität der zahlreichen gesunden Inhaltsstoffe zu gewährleisten.

Die Kerne werden gleich nach dem Herausziehen aus ihren Schalen vakuumverpackt. Die spezielle AIU Verpackung ist doppelschichtig: die Innenverpackung ist ein Vakuumpäckchen mit Zedernuβkernen und schützt sie so vor Oxidierung. Die Aussenverpackung ist lichtundicht und schϋtzt die Kerne vor Auβenschäden.